Matratzenberatung · Ratgeber

Kaltschaummatratzen: Aufbau und Liegegefühl

Kaltschaummatratzen sind nicht alle gleich. Die tatsächliche Festigkeit hängt von der Rezeptur, dem Aufbau und der konkreten Ausführung ab. Diese Seite erklärt, was sich sinnvoll vergleichen lässt.

Was ist Kaltschaum?

Kaltschaum ist ein elastischer Polyurethanschaum, der bei der Herstellung ohne eine zusätzliche externe Wärmezufuhr zum Aushärten aufgeschäumt wird. Die Bezeichnung allein erlaubt keine sichere Aussage darüber, wie fest oder langlebig ein einzelnes Modell ist.

Wie unterscheiden sich Kaltschaummatratzen?

Unterschiede entstehen etwa durch Kernhöhe, Einschnitte, mögliche Liegezonen und die Festigkeit. Nicht jedes Modell hat Zonen. Die Matratze sollte nach ihrem realen Aufbau beurteilt werden.

Was bedeutet Raumgewicht?

Raumgewicht bezeichnet die Masse des Schaums pro Kubikmeter. Es beschreibt weder unmittelbar den Härtegrad noch das Gesamtgewicht der Matratze. Für die persönliche Entscheidung sind die tatsächliche Festigkeit, die Konstruktion und das gewünschte Liegegefühl wichtig.

Kaltschaum oder Naturlatex?

Kaltschaum und Naturlatex können beide elastisch sein, unterscheiden sich aber in Material und typischem Gewicht. Nicht jede Latexmatratze fühlt sich gleich an, ebenso wenig jede Kaltschaummatratze. Lesen Sie unseren Materialvergleich.

Vor dem Kauf prüfen

  • Modell, Festigkeit und die verfügbaren Varianten.
  • Kern- und Gesamthöhe, sofern angegeben.
  • Bezugsausführung, Reinigung und Abmessungen.
  • Wie Sie persönlich auf der Matratze liegen möchten.
Kaltschaummodelle vergleichen

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